EfficientPricingSolution

Wo bleibt bei dir das Geld?

Fünf Schritte, zwei Minuten. Mit einer Position aus deiner Karte. Du brauchst nur den Preis und ungefähr, wie oft sie weggeht.

Alles ist da. Nur an fünf verschiedenen Stellen.

🧾SteuerberaterBWA, Abschluss
💳KasseWas verkauft wurde
📥LieferantenWas es gekostet hat
🍳KücheWas drin ist
📦LagerWas noch da ist

Jedes System kennt ein Stück. Keines beantwortet die Frage, die zählt: Welche Position verdient wirklich Geld, und welche sieht nur so aus? Genau dafür führt EPS die Stücke zusammen. Sieh in zwei Minuten, wie das aussieht.

Schritt 1 von 6

Nimm ein Gericht, das gut läuft

Am besten eines, von dem du denkst: „Das ist unser Zugpferd." Wähl etwas Ähnliches oder überschreib die Werte mit deinen.

brutto, wie er auf der Karte steht · gerechnet mit 7 % MwSt
Schätzen reicht völlig
Das ist der Umsatz, die Zahl, die man kennt. Interessant wird es beim nächsten Schritt.
🔒
Alles rechnet in deinem Browser. Deine Zahlen werden nicht gesendet, nicht gespeichert, nicht ausgewertet, auch nicht von uns.
Schritt 2 von 6

Was kostet dich der Teller im Einkauf?

Fleisch, Beilagen, Soße: alles, was auf dem Teller landet. Nicht Personal, nicht Miete.

7,80 €
2,00 €14,00 €
%
Auf Betriebsebene festgelegt, nicht aus einer Branchentabelle. In der Zusammenarbeit leitet EPS diesen Wert aus deinen Zahlen ab (BWA, Konzept, Sortiment, Ergebnisziel), und zwar je Warengruppe getrennt. Der Startwert hier ist ein Beispiel, damit die Rechnung etwas zum Vergleichen hat. Trag deinen eigenen ein, wenn du ihn kennst.
Schritt 3 von 6

Jetzt die ganze Karte

Deine Position steht mitten zwischen typischen Positionen eines Restaurants. Sortiert nach dem, was am Monatsende übrig bleibt, nicht nach Umsatz.

GerichtPreisMengeDB / PortionDB / MonatKlasse
🏆 Gewinner
Läuft gut und verdient gut. Pflegen, prominent platzieren.
🏃 Renner
Läuft gut, verdient aber zu wenig. Hier liegt das Geld.
😴 Schläfer
Verdient gut, läuft selten. Sichtbarer machen, empfehlen.
📉 Verlierer
Läuft schlecht, verdient schlecht. Überarbeiten oder streichen.
🎯 Das Ziel einer gesunden Karte: über 50 % Gewinner. Nicht jede Position muss dorthin. Aber wenn die Mehrheit beliebt und auskömmlich ist, trägt sich die Karte selbst. Genau darauf arbeitet EPS hin.
Schritt 4 von 6

Was passiert bei einem kleinen Schritt?

Kein Preis auf Zuruf. EPS kennt aus deinen Kassendaten, wie beliebt diese Position ist, und misst nach jeder Anpassung weiter. Schieb und sieh, was mit dem Monatsergebnis passiert.

📊
Beliebtheit gemessen, nicht geschätzt. Wie oft eine Position bestellt wird und wie sie im Vergleich zur Warengruppe steht, kommt aus deinen echten Verkäufen.
🔍
Wirkung wird überwacht. Im nächsten Kassenbericht siehst du schwarz auf weiß, ob der Absatz stabil geblieben ist oder sich verändert hat.
↩️
Jeder Schritt ist umkehrbar. Reagieren die Gäste anders als erwartet, drehst du zurück. Du verlierst einen Monat, nicht ein Konzept.
20,50 €
unverändert+3,00 €
Schritt 5 von 6

Entscheiden, in zwei Minuten pro Monat

So kommen die Vorschläge bei dir an: eine Karte pro Position, Wirkung in Euro dabei. Nach rechts bestätigen, nach links ablehnen. Probier es aus.

ÜBERNEHMEN
ABLEHNEN
—
—→ —
—
mehr Deckungsbeitrag pro Monat
← ablehnen · ↓ wischen oder tippen = eigener Preis · → übernehmen
Dein eigener Preis
€
—
Schritt 6 von 6

Und woher weißt du, dass es wirkt?

Entscheiden ist das eine. Sehen, was daraus wird, das andere. Dein Dashboard zeigt beides: wo du gegenüber deinem Ziel stehst und ob jede einzelne Entscheidung getragen hat.

Deckungsbeitrag diesen Monat —
Ziel
—
🎯 Wirkung deiner Entscheidungen
PositionPreisAbsatz davordanachBefund
———— stabil
Rinderroulade19,50 → 20,908481 stabil
Hausgemachte Limonade3,90 → 4,50210176 prüfen
Im nächsten Kassenbericht steht schwarz auf weiß, ob der Absatz stabil geblieben ist. Bleibt er stabil, trägt die Änderung. Bricht er ein, siehst du es sofort und nimmst sie zurück, statt es erst am Jahresende zu merken.
Jede Position eingeordnet
Gewinner, Renner, Schläfer, Verlierer. Du siehst auf einen Blick, was trägt und was nur beschäftigt.
Soll gegen Ist, jeden Monat
Was dein Betrieb braucht, was er liefert, und wie viel bis zum Ziel fehlt. Pro Jahr, pro Monat, pro Tag.
Jede Empfehlung nachvollziehbar
Jede Empfehlung folgt einer prüfbaren Zahl. Jede Entscheidung ist protokolliert, mit Datum und Wirkung.

Das war eine Position.

—
mehr Deckungsbeitrag, auf 12 Monate gerechnet, nur durch diesen einen Schritt
Kostenlosen Preischeck anfordern
Deine Zahlen von eben sind in der Mail schon eingetragen. Du ergänzt nur den Betrieb.
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Was der kostenlose Preischeck ist

📄
Du schickst: deine Karte als Foto, PDF oder einfach den Link zur Website. Mehr nicht.
🔎
Du bekommst: drei konkrete Befunde an echten Positionen deiner Karte, jeweils mit der Deckungsbeitrags-Rechnung in Euro.
🤝
Danach: nichts, außer du willst. Kostenlos, unverbindlich, kein Vertrag im Hintergrund.
✓Diskret & vertraulich, NDA auf Wunsch
✓DSGVO-konform · Aukamp 23, 24366 Loose
✓Kein Sales-Pitch, ehrliche Einschätzung
✓15 Jahre Erfahrung in der Gastronomie
Jan Block, Gründer EPS
Jan Block
Diplom F&B-Manager · DHA Köln · Gründer EfficientPricingSolution
„Die meisten Betriebe sterben nicht am Handwerk, sondern an 3 bis 4 Prozent fehlender Marge. Genau die lässt sich in den meisten Betrieben zurückholen."

Was Gastronomen an dieser Stelle fragen

„Meine Gäste sind preisempfindlich."
Deshalb kein Preis auf Zuruf. EPS setzt dort an, wo die Verkaufszahlen zeigen, dass eine Position getragen wird, und prüft im nächsten Kassenbericht nach, ob der Absatz stabil geblieben ist. Bleibt er es nicht, gehst du zurück. Wie viel Absatz ein Schritt überhaupt verträgt, hast du in Schritt 4 gesehen: meist deutlich mehr, als man befürchtet.
„Ich kenne meine Zahlen."
Die meisten kennen ihren Wareneinsatz auf Betriebsebene, aus der BWA. EPS rechnet ihn je Position. Erst dort sieht man, welche Position die anderen mitträgt und welche mitgetragen wird.
„Muss ich dafür meine Kasse umstellen?"
Nein. EPS arbeitet mit dem, was ohnehin da ist: Kassenbericht, Lieferantenrechnungen, Speisekarte.
Wie EPS auf Preise schaut

Profit First. Umsatz ist nicht das Ziel. Das, was am Monatsende übrig bleibt, ist es. Jeder Vorschlag wird deshalb am Deckungsbeitrag gerechnet, nie an der Umsatzzahl.

Keine Quersubvention. Wird eine Position unter Wert verkauft, zahlt jemand die Differenz: die Gäste, die deine gut kalkulierten Positionen bestellen. Ein Preis, der seine Kosten trägt, ist deshalb keine Härte, sondern die faire Variante.

Das Ziel: über 50 % Gewinner. Eine gesunde Karte hat mehr als die Hälfte ihrer Positionen im Gewinner-Feld, beliebt und auskömmlich. Dorthin arbeitet EPS Monat für Monat, in kleinen Schritten statt mit einer großen Preisrunde.

Wer hier was steuert. Den Preis steuert der Gast, über sein Kaufverhalten. EPS steuert die Umsetzung: welche Position wann welchen Schritt verträgt, in welcher Rundung der Warengruppe, und was der nächste Kassenbericht dazu sagt. Der Zielwert steuert gar nichts, er ist der Maßstab. Ist er nicht erreichbar, liegt die Schwäche im Angebot oder in der Kostenstruktur, und dann ist der Preis nicht die Antwort.

Und wenn du tiefer gehen willst

Die Preisseite ist der Anfang. Zwei Ebenen bauen darauf auf, beide freiwillig, beide erst sinnvoll, wenn die erste läuft.

🍳 Küche & Wareneinsatz
Rezepturen, Inventur, Veranstaltungen. Deine Lieferantenrechnungen laufen automatisch ein und halten die Einkaufspreise aktuell. Aus geschätzten Kosten werden gerechnete.
Im Preischeck-Gespräch zeigen wir es live.
🥩 Ganze Tiere
Rind, Schwein, Wild: Tierkosten sauber auf Teilstücke verteilen, Wildannahme mit Einwaage und Fehlschuss-Abzug direkt an der Waage.
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