Fünf Schritte, zwei Minuten. Mit einer Position aus deiner Karte. Du brauchst nur den Preis und ungefähr, wie oft sie weggeht.
Jedes System kennt ein Stück. Keines beantwortet die Frage, die zählt: Welche Position verdient wirklich Geld, und welche sieht nur so aus? Genau dafür führt EPS die Stücke zusammen. Sieh in zwei Minuten, wie das aussieht.
Am besten eines, von dem du denkst: „Das ist unser Zugpferd." Wähl etwas Ähnliches oder überschreib die Werte mit deinen.
Fleisch, Beilagen, Soße: alles, was auf dem Teller landet. Nicht Personal, nicht Miete.
Deine Position steht mitten zwischen typischen Positionen eines Restaurants. Sortiert nach dem, was am Monatsende übrig bleibt, nicht nach Umsatz.
| Gericht | Preis | Menge | DB / Portion | DB / Monat | Klasse |
|---|
Kein Preis auf Zuruf. EPS kennt aus deinen Kassendaten, wie beliebt diese Position ist, und misst nach jeder Anpassung weiter. Schieb und sieh, was mit dem Monatsergebnis passiert.
So kommen die Vorschläge bei dir an: eine Karte pro Position, Wirkung in Euro dabei. Nach rechts bestätigen, nach links ablehnen. Probier es aus.
Entscheiden ist das eine. Sehen, was daraus wird, das andere. Dein Dashboard zeigt beides: wo du gegenüber deinem Ziel stehst und ob jede einzelne Entscheidung getragen hat.
| Position | Preis | Absatz davor | danach | Befund |
|---|---|---|---|---|
| — | — | — | — | stabil |
| Rinderroulade | 19,50 → 20,90 | 84 | 81 | stabil |
| Hausgemachte Limonade | 3,90 → 4,50 | 210 | 176 | prüfen |
Profit First. Umsatz ist nicht das Ziel. Das, was am Monatsende übrig bleibt, ist es. Jeder Vorschlag wird deshalb am Deckungsbeitrag gerechnet, nie an der Umsatzzahl.
Keine Quersubvention. Wird eine Position unter Wert verkauft, zahlt jemand die Differenz: die Gäste, die deine gut kalkulierten Positionen bestellen. Ein Preis, der seine Kosten trägt, ist deshalb keine Härte, sondern die faire Variante.
Das Ziel: über 50 % Gewinner. Eine gesunde Karte hat mehr als die Hälfte ihrer Positionen im Gewinner-Feld, beliebt und auskömmlich. Dorthin arbeitet EPS Monat für Monat, in kleinen Schritten statt mit einer großen Preisrunde.
Wer hier was steuert. Den Preis steuert der Gast, über sein Kaufverhalten. EPS steuert die Umsetzung: welche Position wann welchen Schritt verträgt, in welcher Rundung der Warengruppe, und was der nächste Kassenbericht dazu sagt. Der Zielwert steuert gar nichts, er ist der Maßstab. Ist er nicht erreichbar, liegt die Schwäche im Angebot oder in der Kostenstruktur, und dann ist der Preis nicht die Antwort.
Die Preisseite ist der Anfang. Zwei Ebenen bauen darauf auf, beide freiwillig, beide erst sinnvoll, wenn die erste läuft.