Fünf Schritte, zwei Minuten. Mit einem Gericht aus Ihrer Karte — Sie brauchen nur den Preis und ungefähr, wie oft es weggeht.
Jedes System kennt ein Stück. Keines beantwortet die Frage, die zählt: Welches Gericht verdient wirklich Geld — und welches sieht nur so aus? Genau dafür führt EPS die Stücke zusammen. Sehen Sie in zwei Minuten, wie das aussieht.
Am besten eines, von dem Sie denken: „Das ist unser Zugpferd." Die Werte sind vorbelegt — überschreiben Sie sie einfach mit Ihren.
Fleisch, Beilagen, Soße — alles, was auf dem Teller landet. Nicht Personal, nicht Miete. Wenn Sie es nicht genau wissen: Der Schieber startet beim Branchenschnitt.
Ihr Gericht steht mitten zwischen typischen Positionen eines Restaurants. Sortiert nach dem, was am Monatsende übrig bleibt — nicht nach Umsatz.
| Gericht | Preis | Menge | DB / Portion | DB / Monat | Klasse |
|---|
Kein Preis auf Zuruf. EPS kennt aus Ihren Kassendaten, wie beliebt dieses Gericht ist — und misst nach jeder Anpassung weiter. Schieben Sie und sehen Sie, was mit dem Monatsergebnis passiert.
Profit First. Umsatz ist nicht das Ziel — das, was am Monatsende übrig bleibt, ist es. Jeder Vorschlag wird deshalb am Deckungsbeitrag gerechnet, nie an der Umsatzzahl.
Keine Quersubvention. Wird ein Gericht unter Wert verkauft, zahlt jemand die Differenz: die Gäste, die Ihre gut kalkulierten Gerichte bestellen. Ein Preis, der seine Kosten trägt, ist deshalb keine Härte — er ist die faire Variante.
Das Ziel: über 50 % Gewinner. Eine gesunde Karte hat mehr als die Hälfte ihrer Positionen im Gewinner-Feld — beliebt und auskömmlich. Dorthin arbeitet EPS Monat für Monat, in kleinen Schritten statt mit einer großen Preisrunde.
So kommen die Vorschläge bei Ihnen an: eine Karte pro Position, Wirkung in Euro dabei. Nach rechts bestätigen, nach links ablehnen. Probieren Sie es aus.
Die Preisseite ist der Anfang. Zwei Ebenen bauen darauf auf — beide freiwillig, beide erst sinnvoll, wenn die erste läuft.