Über EPS
Wer hinter EPS steckt und wie die Zusammenarbeit startet.
EPS bietet zwei Spezialisierungen: EfficientPricingSolution macht datenbasiertes Pricing für Gastronomie und Hotellerie, damit die Marge planbar wird. EfficientProcessSolution liefert Automation, KI-Agenten und Orchestrierung für den Mittelstand auf Microsoft-Basis. Gemeinsamer Maßstab: belastbare Zahlen und echte Umsetzung.
Mit einem unverbindlichen Erstgespräch von 30 Minuten, buchbar über die Website. Darin wird geprüft, wo der größte Hebel liegt und ob EPS jetzt passt. Danach folgt eine kurze Analysephase mit klarer Maßnahmenliste.
Ja. EPS arbeitet datenschutzkonform mit NDA und Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Im KI- und M365-Bereich werden datensouveräne Lösungen auf Microsoft-Basis umgesetzt, EU-AI-Act-konform.
Diskretion gehört zum Service. EPS arbeitet mit NDA und AVV, DSGVO-konform. Deine Betriebszahlen bleiben deine Zahlen. Referenzergebnisse wie eine erreichte Marge von über 14 Prozent stammen aus realen Mandaten, der jeweilige Betrieb wird aber nicht genannt.
Gastro-Pricing
EfficientPricingSolution: System, Kosten, Ablauf und Voraussetzungen.
Kein einmaliges Beratungskonzept, sondern ein laufendes System: technische Einrichtung, EPS-Engine und monatliche Preisempfehlungen, auf Wunsch ergänzt um BWA-Analyse und Zieldefinition als Beratung. Ziel: Marge planbar machen, Monat für Monat, statt erst im Nachhinein auf Verluste zu reagieren.
EPS Start beginnt bei 865 Euro einmaliger technischer Einrichtung und 95 Euro pro Monat, passend für Betriebe von 100.000 bis 300.000 Euro Jahresumsatz. Das volle EPS System kostet je nach Jahresumsatz 2.405 bis 3.645 Euro Einrichtung und 145 bis 195 Euro pro Monat. Kochbuch (690 Euro, 35 Euro monatlich) und Zerlege-Tool (890 Euro, 35 Euro monatlich) sind einzeln kaufbar, ihre Einrichtung wird beim Wechsel ins System angerechnet. Beratung wird getrennt beauftragt: wirtschaftliche Analyse pauschal 1.430 Euro, Quick Check ab 200 Euro, Sprint mit vier Stunden Umsetzung 750 Euro. Alle Preise sind umsatzsteuerfreie Leistungen gemäß §19 UStG.
Die EPS-Engine ist das Rechenverfahren hinter dem Pricing-System. Sie prüft jede Position des gesamten Angebots, Speisen wie Getränke, auf Deckungsbeitrag und Absatz und zeigt, wo nachjustiert werden muss. So entstehen Preisempfehlungen auf Basis prüfbarer Zahlen.
Nein. EPS arbeitet mit BWA, Kostenschlüsseln und Deckungsbeitragsrechnungen, unabhängig vom Kassensystem. Liegen Kassendaten digital vor, fließen sie ein. Wenn nicht, arbeiten wir mit dem, was vorhanden ist.
Die technische Einrichtung ist in ein bis zwei Wochen abgeschlossen. Buchst du zusätzlich die Beratung mit BWA-Analyse und Zieldefinition, kommen zwei bis drei Wochen dazu. Danach laufen die monatlichen Empfehlungen fortlaufend.
Für Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die wissen wollen, wo genau ihre Marge bleibt und ihr Pricing auf belastbare Zahlen stellen wollen. Vom Einzelbetrieb über kleine Gruppen bis zu Häusern mit mehreren Standorten. Typische Signale: steigende Wareneinsatzquote oder eine anstehende Preisanpassung.
Klassische Gastronomieberatung kostet als Tagessatz meist 800 bis 1.800 Euro, ein mehrwöchiges Beratungsprojekt liegt schnell bei 5.000 bis 15.000 Euro. EPS geht einen anderen Weg: statt einmaligem Konzept ein laufendes System. Die technische Einrichtung kostet 865 Euro, danach 95 Euro pro Monat inklusive Datenpflege und monatlicher Preisempfehlungen. Beratung kommt nur dazu, wenn du sie brauchst, etwa die wirtschaftliche Analyse für pauschal 1.430 Euro.
Ein Zusatzmodul für die Küche: Soll-Rezepturen mit Portionsrechner, Einkaufsliste, Allergen-Dokumentation und Kochmodus fürs Tablet. Die Küche hakt Zubereitungsschritte ab, das Kochbuch misst dabei die Zeit, und der Chef plant im Cockpit die Tagesproduktion. Es kostet 690 Euro Einrichtung und 35 Euro pro Monat und ist auch ohne das volle System nutzbar. Die Einrichtung wird angerechnet, wenn du später ins System wechselst.
Gepflegt wird immer am Artikel, also an der Zutat, nie am fertigen Gericht. Die Rezepturen erben die Angaben automatisch, auch über Vorprodukte hinweg. Allergene, Zusatzstoffe und Merkmale wie Alkohol oder Knoblauch sammeln sich über alle Zutaten. Auslobungen wie vegan gelten nur, wenn alle Zutaten sie tragen, eine einzige ungepflegte Zutat verhindert das Label. Ein leeres Feld bedeutet ungepflegt, ein Strich bedeutet geprüft und nichts enthalten. So meldet das Kochbuch echte Lücken, statt bei jedem Salz zu warnen.
Es beantwortet die Frage, was jedes Teilstück kostet, wenn ein ganzes Tier eingekauft wird. Aus Tierkosten, Teilstücken und Kategorien rechnet es Selbstkosten je Kilo und Verkaufspreise, wahlweise mit Personalkosten der Zerlegung. Bei Wild rechnet es zusätzlich die Einwaage mit dem Jäger ab, inklusive Abzügen bei Schussbeschädigung. Es kostet 890 Euro Einrichtung und 35 Euro pro Monat und ist mit jedem Basisprodukt und auch allein kombinierbar.
Für den Start genügen BWA und ein Kassenbericht. Liegen Lieferantenrechnungen digital vor, fliessen sie automatisch ein, auch als PDF über die Beleglesung. Der Aufwand liegt am Anfang bei einer Datenlieferung, den Rest übernimmt EPS. Im laufenden Betrieb kommen die Zahlen automatisch, und du entscheidest nur noch über die Vorschläge, das dauert wenige Minuten im Monat.
Nein. EPS berechnet Vorschläge aus deinen Zahlen und legt sie dir vor, jede Empfehlung mit ihrer Wirkung in Euro. Die Entscheidung triffst du, und erst nach deiner dokumentierten Freigabe wird ein Vorschlag wirksam. Danach zeigt der nächste Kassenbericht, ob der Absatz stabil geblieben ist, sodass du jede Änderung nachprüfen und bei Bedarf zurücknehmen kannst.
Enterprise & KI
EfficientProcessSolution: Automatisierung, KI-Agenten und Plattformen.
EPS begleitet Mittelstand und Enterprise von der Strategie bis zur produktiven Umsetzung: Prozessautomatisierung, KI-Agenten und Orchestrierung auf Microsoft Copilot Studio, Azure AI Foundry und Power Platform. Herstellerneutral und entlang der bestehenden IT-Landschaft.
Time-to-Value im ersten Use Case liegt typischerweise unter 90 Tagen. Der Einstieg erfolgt über eine Use-Case-Analyse, danach ein Pilot, dann der Rollout. Es wird nicht flächig investiert, bevor ein prüfbares Ergebnis vorliegt.
Zuhause im Microsoft-Stack: Copilot Studio, Microsoft 365 Copilot und Power Platform. Über Azure AI Foundry wird jedes Modell eingebunden. Datensouverän in EU-Region und DSGVO-konform.
Ja. KI-Agenten kennzeichnen sich als KI, generierte Inhalte werden markiert, und bei Hochrisiko-Use-Cases bleibt die Entscheidung bewusst beim Menschen. Die Modellanbieter-Pflichten trägt Microsoft, Jan Block sorgt für den sauberen Einsatz nach den Transparenz- und Dokumentationsanforderungen des EU AI Act (ab August 2026 vollständig anwendbar).
Keine passende Frage gefunden. Stell sie einfach direkt im Erstgespräch.
Deine Frage war nicht dabei?
Im 30-minütigen Erstgespräch beantworte ich sie direkt, an deinen Zahlen.
30 Min. Erstgespräch buchen