Datenbasis aufbauen
Verkaufsdaten der letzten 3–6 Monate, Rezepturen mit Mengen, aktuelle Einkaufspreise. Export aus dem Kassensystem genügt — keine Zusatzsoftware.
Systematische Margenanalyse für Gastronomie und Hotellerie — Wareneinsatz, Deckungsbeitrag und Verkaufsperformance pro Gericht. Belastbare Zahlen statt Bauchgefühl. Umsetzung statt Folien.
Eine Speisekarte ist das wirksamste Pricing-Werkzeug eines gastronomischen Betriebs. Trotzdem wird sie in den meisten Häusern nach Bauchgefühl, Tradition oder Lieferanten-Empfehlung gepflegt. Speisekarten-Engineering wechselt die Logik: Jedes Gericht wird nach drei Dimensionen bewertet — Wareneinsatz, Deckungsbeitrag und Verkaufsperformance. Daraus wird sichtbar, welche Gerichte tragen, welche zehren und welche stillgelegt gehören.
Der durchschnittliche Wareneinsatz in der deutschen Gastronomie liegt bei rund 28–32 % — bewegt man ihn um nur 1,5 Prozentpunkte nach unten, entspricht das bei einem Betrieb mit 800.000 € Jahresumsatz rund 12.000 € zusätzlichem Ergebnisbeitrag pro Jahr.
Berechnungsmodell EPS · auf Basis branchentypischer Wareneinsatz-Quoten DEHOGA-Zahlenspiegel.Vier klare Signale, an denen sich entscheidet, ob die Methode für deinen Betrieb wirtschaftlich greift.
Vom Daten-Export aus dem Kassensystem bis zur überarbeiteten Karte. Jeder Schritt liefert ein konkretes Ergebnis.
Verkaufsdaten der letzten 3–6 Monate, Rezepturen mit Mengen, aktuelle Einkaufspreise. Export aus dem Kassensystem genügt — keine Zusatzsoftware.
Wareneinsatz, Deckungsbeitrag und Verkaufsperformance — jedes Gericht wird in eine Vier-Felder-Matrix einsortiert: Gewinner, Renner, Schläfer, Verlierer.
Konkrete Empfehlungen pro Gericht: Preisanpassung, Portionierung, Position auf der Karte, Streichkandidaten und neue Profitbringer — mit Effektprognose.
Gemeinsam mit Küche und Service einführen. Karten-Entwurf, Kalkulation, kurze Schulung — keine Folien, sondern direkter Eingriff in den Betrieb.
Kein Beraterordner, kein Strategie-Deck. Vier konkrete Lieferobjekte, die dein Team direkt nutzen kann.
Deine Speisekarte aufgeteilt in Gewinner, Renner, Schläfer und Verlierer.
Pro Empfehlung: Wareneinsatz-, Deckungsbeitrags- und Margeneffekt.
Mit angepassten Preisen, Portionen und Reihenfolge.
Kurz, prägnant — damit dein Team die Karte sofort verkaufen kann.
Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, ob deine Karte und Datenlage ein Speisekarten-Engineering tragen — und welcher Hebel am größten ist.
Strategiegespräch buchenWas Gastronomen vor dem ersten Gespräch typischerweise wissen wollen.
Die systematische Analyse einer Speisekarte nach drei Dimensionen: Wareneinsatz pro Gericht, Deckungsbeitrag und Verkaufsperformance. Ziel: höhere Marge bei gleicher Gästezufriedenheit — durch gezielte Anpassung von Preisen, Portionen, Platzierung und Kartenstruktur.
Vollständige Analyse inkl. Maßnahmenplan: zwei bis vier Wochen. Erste belastbare Zwischenergebnisse nach etwa zehn Tagen. Die Umsetzung der Empfehlungen erfolgt anschließend gemeinsam mit deinem Küchen- und Service-Team.
Verkaufsdaten der letzten 3–6 Monate je Gericht, aktuelle Rezepturen mit Mengen, Einkaufspreise der Hauptkomponenten und die geltende Speisekarte. Die meisten Kassensysteme exportieren das ohne Zusatzsoftware.
Belastbare Zahlen statt Bauchgefühl: Jede Empfehlung hat eine prüfbare Berechnung — Wareneinsatz, Deckungsbeitrag, prognostizierter Effekt. Keine Folien-Strategie, sondern eine Maßnahmenliste, die das Küchen- und Service-Team direkt umsetzen kann.
Hängt von Kartengröße und Datenlage ab. Der EPS-Pricing-Einstieg startet bei 865 € Einrichtung und 95 €/Monat Betreuung — Speisekarten-Engineering ist als Modul integriert. Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir Umfang und Aufwand für deinen Betrieb — ohne Vorab-Budget-Zwang.
Unverbindlich und konkret. Ich schaue mir an, wo deine größten Margenhebel in der Speisekarte liegen — und sag dir ehrlich, ob Speisekarten-Engineering für deinen Betrieb passt oder nicht.
Strategiegespräch buchenSag einfach ja oder nein — beides ist okay.